Luna und die Horde

A short story about being female

Inhaltliche Ebene: Die Person Luna steht als Synonym für den weiblichen Archetypus. Sie durchlebt ihre Identitätsfindung im Ausprobieren "der anderen Seite", des Männlichen. Short Story-artig erzählt sie von den Verlockungen, Highlights und dem letztendlich glücklichen Scheitern dieses "Horden-Daseins".

Der Männerchor agiert wie in einer griechischen Tragikkomödie als Kommentar von außen.
Er repräsentiert aber auch das archetypisch Maskuline.

Musikalische Ebene: Buchstaben des Wortes FEMALE strukturieren und färben die Tonsprache des Stückes. Sie dienen als Tonhöhen, Akkordmaterial und Artikulatorisch als verbales Ausdrucksmittel von Stimmungen und Emotionen.

Zu beachten:
Alle männlichen Instrumentalisten (außer Synth.) agieren neben ihrem Instrument auch als Solo-Sprecher bzw. als Männerchor.
Sprechstile: freies Timing; Solistisch mit vorgeg. Rh.+Dyn.; rhythm. + dynam. Unisono;

Teil B in der Komposition: Improvisationsteil
Sowohl das Gestaltungsmaterial der weiblichen Stimme als auch das Tonmaterial für die Instrumentalisten leitet sich das Wort "FEMALE" ab:

Mezzosopran: Konsonanten "F", "M", "L"
"F" mit den Bedeutungen von: "ausblasen", "etwas kühlen", "ausseufzen", "pfeifen" (auch mit Tonhöhen - frei) inhalieren....
"M" mit den Bedeutungen von: "m" wie gut schmecken, "nein", "fragend", "aber doch", "sich erinnernd", "nachdenkend"...
"L" gegen Ende der Impro als Überleitung, als Anfangsbuchstabe vom Namen "Luna"; als Neuanfang, Beginn von Teil C

Bassklarinette: agiert nur mit dem Tonmaterial (klingend) "F,E,A", sowie allen hoch- und tiefalterierten Optionen (max. Halbton, auch Vierteltöne möglich) mit: Klappengeräusche, Slap-Tongue, Überblasen, Multiphonics

Violine: A und E Saite: gespielt mit einem Fingerhut aus Keramik: Antupfen der Saiten in ihrer ganzen Länge; bzw. gestrichene Flagoletts (arco oder col legno)

E-Bass: präpariert mit 1 Haarnadel (zw. Saiten gespannt bzw. als Plektrum)
Tonmaterial "F", "E", "A" (ohne Alterierung!) auf A- und E-Saite
Agieren mit einem Kupferarmreifen als "Slidehilfe" und zur Klangerzeugung am Instrumentenkorpus

Drums: führt Impro vor allem bei erstem B-Teil rhythm. und dynam.

Synthesizer: wenn keine Soundvorstellungen vorgegeben sind, sollen eigene Vorstellungen realisiert werden.

Zu beachten:
Alle männlichen Instrumentalisten (außer Synth.) agieren neben ihrem Instrument auch als Solo-Sprecher bzw. als Männerchor.
Sprechstile: freies Timing; Solistisch mit vorgeg. Rh.+Dyn.; rhythm. + dynam. Unisono;

Teil B in der Komposition: Improvisationsteil
Sowohl das Gestaltungsmaterial der weiblichen Stimme als auch das Tonmaterial für die Instrumentalisten leitet sich das Wort "FEMALE" ab:

Mezzosopran: Konsonanten "F", "M", "L"
"F" mit den Bedeutungen von: "ausblasen", "etwas kühlen", "ausseufzen", "pfeifen" (auch mit Tonhöhen - frei) inhalieren....
"M" mit den Bedeutungen von: "m" wie gut schmecken, "nein", "fragend", "aber doch", "sich erinnernd", "nachdenkend"...
"L" gegen Ende der Impro als Überleitung, als Anfangsbuchstabe vom Namen "Luna"; als Neuanfang, Beginn von Teil C

Bassklarinette: agiert nur mit dem Tonmaterial (klingend) "F,E,A", sowie allen hoch- und tiefalterierten Optionen (max. Halbton, auch Vierteltöne möglich) mit: Klappengeräusche, Slap-Tongue, Überblasen, Multiphonics

Violine: A und E Saite: gespielt mit einem Fingerhut aus Keramik: Antupfen der Saiten in ihrer ganzen Länge; bzw. gestrichene Flagoletts (arco oder col legno)

E-Bass: präpariert mit 1 Haarnadel (zw. Saiten gespannt bzw. als Plektrum)
Tonmaterial "F", "E", "A" (ohne Alterierung!) auf A- und E-Saite
Agieren mit einem Kupferarmreifen als "Slidehilfe" und zur Klangerzeugung am Instrumentenkorpus

Drums: führt Impro vor allem bei erstem B-Teil rhythm. und dynam.

Synthesizer: wenn keine Soundvorstellungen vorgegeben sind, sollen eigene Vorstellungen realisiert werden.

Mezzosopran
Violine (= Mann 1)
Bassklarinette (= Mann 2)
E-Bass (= Mann 3)
Schlagzeug (=Mann 4)
Synthesizer

Standardbild

:

Partitur

:

Forum Zeitgenössische Musik